ein kleines Leben-kleine Bedeutung-doch bin groß-und wichtig!


  Startseite
  Über...
  Archiv
  Bilder von meinem Schatz
  Gästebuch
  Kontakt

http://myblog.de/jazzyjessy

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
ich muss warten

Ich will den Schmerz hinaus schreien, ich will ihn loswerden, ohne ihn leben.
Aber er hält mich fest, lässt mich nicht los, und umklammert mich,
ich kämpfe um mich aus seinen Fängen zu befreien,
Aber er holt mich immer wieder ein.
In meinem Kopf erscheinen nur die Worte:“ Es ist falsch“
Ja so falsch ist es.
Das Herz auseinander zu reißen, gewaltsam, ohne Rücksicht, egoistisch,
Es einfach in Stücke zu zerfetzten.
Ich will dich, zurück,
ich spüre deine Anwesenheit,
Ich spüre dich in meiner Nähe, trotz 120 km Ferne.
Ich spüre dich in meinem Herzen.
Abends weine ich mich in den Schlaf,
möchte deine Hand auf meiner Haut spüren,
möchte deinen Atem in meinem Nacken fühlen,
möchte deine Wärme, die mich umhüllt,
Wie soll ich schlafen?
Wie soll ich schlafen ohne deine Stimme vorher gehört zu haben?
Die mir sagt, dass sie mich liebt, jeden Tag mehr.
Wie soll ich morgens wieder aufstehen?
Wenn ich keine guten Morgen Nachricht bekomme?
Wie soll ich meinen Tag überstehen?
Ohne das mich meine Traurigkeit auffrisst.
Ich will niemandem die Wahrheit sagen,
Und doch fließt sie stückchenweiße aus mir heraus.
Ich bin so hilflos,
hoffe und klammere mich an die Hoffnung fest,
an dein möglich erscheinendes Wissen,
dass du feststellst,
dass du mich liebst.
In meinem Leben habe ich noch nie geliebt,
und jetzt wird mir das genommen,
was ich liebe,
ich hätte beinahe mein Leben für dich aufgegeben,
ich wäre zu dir gezogen,
für dich da gewesen,
aber jetzt,
Was soll ich jetzt machen?
Was soll ich deiner Meinung nach machen?

Es ist doch falsch,
wenn beide leiden,
es ist doch die falsche Entscheidung,
wenn wir beide leiden,
wenn wir beide nicht schlafen können,
nicht essen,
an uns denken,
Wenn jeweils auf dem Herz des einen der Name des anderen steht.
Es ist doch so falsch!

Komm zurück zu mir,
verlass mich nicht,
bleib bei mir,

ich spüre dich bei mir,
aber ich habe angst,
dass dieses Gefühl schwindet,
dass ich nicht bin,
was du willst
aber ich hoffe es,
mit jeden Tag mehr,
und irgendwo sagt eine kleine stimme in mir
dass es dumm ist,
darauf zu hoffen,
aber mein Herz kann nicht anders
ich muss warten

ich werde warten bis meine tränen nicht mehr fließen,
ich werde warten bis mein Körper keine kraft mehr hat,
dem Schmerz zu widerstehen
ich werde warten, bis du dich entscheidest,

denn ich kann nur warten
nur warten
auf dich
23.5.07 12:40


i carry your heart with me

i carry your heart with me(i carry it in
my heart)i am never without it(anywhere
i go you go,my dear; and whatever is done
by only me is your doing,my darling)
i fear
no fate(for you are my fate,my sweet)i want
no world(for beautiful you are my world,my true)
and it's you are whatever a moon has always meant
and whatever a sun will always sing is you

here is the deepest secret nobody knows
(here is the root of the root and the bud of the bud
and the sky of the sky of a tree called life;which grows
higher than the soul can hope or mind can hide)
and this is the wonder that's keeping the stars apart

i carry your heart(i carry it in my heart)

wunderschönes gedicht, von e.e.cummings, mir laufen immer noch die tränen wenn ich es lese....
31.3.07 21:31


Heilig-Abend-Blog

Es ist schon seltsam.
Jeden verdammten Tag der letzten Wochen, jede Minute, jede Sekunde habe ich mich so auf dieses fest gefreut!
Und nun...sitze ich vor meinem kleinen Laptop und weine.
Obwohl dies ja das Fest der Familie ist. Weihnachten - das Fest der Liebe?
Meine Liebe besäuft sich gerade. Ohne mich.
Ich sitze hier.Bei meiner Familie. So wollte ich es.
Aber ich bin traurig, Tränen rollen mein Gesicht hinunter, das Festtagsmake-up ist fast verlaufen. Tut mir leid um diese teure Schminke!
Nun ja. Ich vermisse meine liebe Liebe!
Mein Hasi.
Es tut mir leid, dass ich mir das Fest versaut habe.
Es tut mir leid, dass ich nun hier sitze und weine.
Es tut mir leid, dass es mir leid tut.
Amen.
24.12.06 21:49


Liebeskummer nach drei Stunden

Es ist als würde man in ein Loch fallen.
Ein Loch- dunkel und schwarz.
Einsamkeit und Stille.
Ich gehe, setze mich und steh wieder auf.
Ruhelos auf der Suche.
Ja ich bin zuhause.
Mein Zuhause.
Hm toll...
Ohne dich.
Tränen kullern in meine Augen.
Stille Zeugen meines Schmerzes.
Deines Fehlens.
Was ist denn nur loß mit mir?
Ich weiß es.
Diese Frage ist überflüssigl.
Denn ich weiß es längst,
du fehlst mir.
Du
mein Esel.
Es ist meine Suche.
Meine Suche,
nach einem Teil von dir,
hier bei mir.
Es ist meine stille verzweifelte Sucht nach dir.
Die gestillt werden will.
Es ist mein schweigendes Verlangen,
in den Arm genommen zu werden.
Es ist meine unterdrückte Freude,
die nun fort ist.
Es ist mein Herz,
das sich nach dir sehnt.
Denn ich vermisse dich,
schon nach
3 Stunden.
Verstehst du was das heißt?
Weißt du was ich meine?
Ich will dir damit sagen,
dass ich dich liebe.
Und dich vermisse.
Dass du bereits,
ein fester Bestandteil
in meinem Leben bist.
Dass du bereits
ein Platz
in meinem Herzen hast.
Dass du bereits
mehr bist
als nur irgendeine
meiner vielen Liebeleien-
du bist
meine
große
Liebe.

Ein einzelner Sonnenstrahl,
der mich morgens
an der Nase kitzelt.
Das Lachen,
von einem Meschen,
der längst nicht mehr wusste
wie man lacht.
Das erste Zwitschern
der Vögel.
Die heiße Kakao,
an einem eiskalten Wintertag.
Das wärmende Feuer,
für die einsamen Stunden.
Die Träne,
die sich löst,
nach einem Moment voller Glückseligkeit.
Der Schrei nach Freiheit.
Das zaghafte Berühren
von frisch verliebten.
Der Regenbogen,
nach einem verregneten Nachmittag.
Das kleine Kind,
das seine Eltern wieder hat.
Das Glück,
die Hoffnung,
die Geborgenheit,
der Schutz,
das Herz,
die Sonne,
das Licht,
der Schmerz
und
meine Liebe.
All das ,
in allem dem,
seh ich dich,
erkenn ich dich.
Das bist du für mich.
Ich liebe dich!
3.12.06 21:21


Der Schmerz der Sehnsucht
entfacht in mir
Tränen rollen
Angst entzweit
wieder bist du fort
wieder
ich allein
wieder bist du fort
und
ich wein
es tut so weh
jedes mal aufs neue
und keine aussicht auf
besserung
26.11.06 19:53


Papa

Ich hab dich immer vermisst, Papa.
Ich habe nachts, geweint, geschrien,
Papa, und du warst nich da.
Ich hatte Alpträume.
Und weißt du noch Papa?
DU hast mir versprochen,
dass du mich
uns nie alleine lässt.
Ich wusste es Papa.
Ich habe es geahnt.
Und dann hast du uns einfach alleine gelassen.
Ich war so böse auf dich, Papa.
Aber ich habe dich vermisst.
Ich vermisse dich heute noch.
Aber nun
fast 7 Jahre nachdem du fort bist, Papa.
Da muss ich damit leben.
Ein Leben ohne dich, Papa.
Die Tränen rollen wieder mein Gesicht runter,
und du liegst neben an in deinem Bett,
und weißt ncihts davon, Papa.
Papa, ich vermisse dich.
Wieso tröstet mich denn jetzt keiner?
Wir streiten uns immer,
obwohl wir uns lieb haben
Oder papa?
DU hast mich doch lieb?
Und du hattest Mama auch mal lieb.
Wieso hast du uns alleine gelassen?
Ich kann jetzt nicht mehr so weitermachen,Papa.
Du tust immer so als wäre das alles nichts.
Aber dabei hat es mich damals zerfetzt.
In den Zeiten,
wo ich dich gebraucht habe,
ja dich Papa!
Da warst du nicht da!!!
Und jetzt wo ich
gelernt habe alleine zu leben,
da willst du mir helfen?
Papa, verstehst du denn nicht,
dass du nicht mehr weißt wer
deine Tochter ist?
Papa ich hab dich lieb,
ich vermisse dich.
Aber ich bin mittlerweile erwachsen.
Und brauche dich nicht mehr.
Nicht den Menschen
der du jetzt bist.
Ich brauche meinen PAPA!
12.10.06 23:46


ich stehe im dunkeln,
ganz alleine,
zittere vor aufregung.
nun gehe ich
ein schritt
zwei schritte
drei schritte
und dann stehe ich da
vor euch
zitternd mit dem mikro in der hand
führe es bestimmt hoch
zu meinem organ
und beginne zu singen
ihr starrt mich an
unglaublich
der mund offen
und ich singe
zeige euch mein innerstes
gebe euch meine
wohlbehütete
seele preis
nun beginnen
die letzten zwei verse
ich ende
die tränen laufen mir
das gesicht hinunter
ich zittere noch immer
das licht blendet mich
und es ist still
ganz still
und dann geginnt
das getöse
ihr klatscht
klatscht mir beifall
und weint
weint
weil euch meine ehrlichkeit
meine emotionen
meine seele
euch so getroffen haben
tief im innersten berührt

ich wache auf

mein traum ist vorbei
28.9.06 22:01


 [eine Seite weiter]



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung