ein kleines Leben-kleine Bedeutung-doch bin groß-und wichtig!


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abschied

weinend und schluchzend
stehen sie alle da
mit blumen in der hand
die eine verkrampft sich um die andere
tränen rollen ihr gesicht hinunter
und sie nehmen abschied

ich fühle mich schlecht
weil ich da stehe
und nicht weine
nicht weine
durch die worte des priesters
nicht weine
durch deinen tod

der schwarze zug geht vorwärts
geht immer weiter voran
jeder ist bedacht
schritt und schritt
zu machen
jeder ist bedacht
nicht laut
seinen schmerz
hinaus zu schreien

nun stehen wir da
vor dieser holzkiste
nun stehen wir da
und alle weinen
ausser ich
nun stehen wir da
mit den blumen in der hand
und nehmen abschied

nun stehe ich da
und weine
und nehme abschied
von dir!
21.9.06 20:01


Von meiner Mama, ich finds toll

Wenn alles aus den Fugen gerät,
Hoffnung, Wege kaum zu sehen,
Freunde, Nachbarn, selbst Verwandte sich leide abwenden,
Gefühle, Verletzt sein, falscher Stolz
der Schmerz erscheint unendlich,
nichts ist mehr wie es ist.
Der boden unter die bebt
die Pein zerreist dein Herz,
Verantwortung dich zusammenhält,
nichts wissend was am Morgen ist,
Der Tag, die Nacht alleine zählt
und doch ergibt es einen Sinn.
Da gibt es Menschen, die stehen dir nah,
sind mit dir, in deinem Schmerz ewig während,
es gibt noch mehr,
du glaubst es kaum
ein Leben, deines besser als zuvor,
man lernt zu leben, zu verstehen,
Wertschätzung und auch Achtung
du hältst es hoch, fest in deinen Händen,
ein Gut, jetzt er einen Wert zu erkennen.

Halte es fest, es ist zu wertvoll!!!
14.9.06 14:25


hoch trabend glücklich
zutiefst verletzt
ängstlich
zitternd
vor kälte frierend
stehe ich da
alleine
in der abenddämmerung
und suche dich
doch ich finde dich nciht
arschloch!
14.9.06 14:22


Meine alte Heimat

Heute,
zutiefst gerüht stehe ich da,
das Heim war einst einmal war,
ist nicht mehr da.
Tränen fliessen mir die Wangen herrunter,
die Welt geht vor meinen Augen unter.

Ich suche Halt,
suche Hoffnung,
doch dort wo meine Heimat einst war,
dass Trugbild was ich heute sah,
die Wege der Zeit,
veränderten es,
und ich blickte zurück,
dies war also meiner Vergangenheit Rest,
mein Kinderglück,
und Seelenleid.

Wie schön war es dich nocheinmal zu sehn,
meine alte Heimat.
Der Ort wo alles begann und endete.
Nun fahre ich wieder nach Hause
und frage mich erneut,
nach so langer Zeit,
ob ich jemals wieder einen Ort
als meine Heimat bezeichnen kann.

Wehmut ergreift mich.
(gerade in diesem moment entstanden)
14.9.06 14:21


Fliegen

Ich fühle mich schwer-
will ein Vogel durch die Lüfte fliegen,
darf er keinen Balast mit heraufnehmen.
Ich versuchte zu fliegen.
Aber meine Vergangenheit kommt,
sie holt mich ein.
Die Gegenwart ist wichtig,
aber meine Vergangenheit kommt.
Versuche zu fliegen und-
ich fliege davon.
Auf der Flucht vor meiner Vergangenheit.
Nur fort- weg von mir.
14.9.06 14:20


KLammern, Verlustangst, Rastlosigkeit, oder wie nennt man es doch gleich, Kontrollsucht.
Das war es.
26.8.06 22:21


Der Wind weht leise,
durch deine Äste.
Die Wolken bilden ihr Abbild,
in deinen Wellen.
Die Sonne strahlt,
vorsichtig auf deine Blätter.
Das Wasser fließt,
und gibt dir das Leben.
Die Erde beschützt,
deine zarten Wurzeln.

Ich sitze unter dir,
im Schatten.
Ich tauche in dich ein,
in die Tiefen.
Ich geniesse,
deine Strahlen.
Ich sitze auf dir,
und du bist unter mir.

Lebe!
16.6.06 00:25


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